1831 fand die erste Bibelstunde auf dem Dönberg statt. Die Evangelische Kirche Dönberg an der Höhenstraße wurde 1846 eingeweiht.
Der Grundstein für die katholische Kirche St. Maria Hilf wurde 1865 gelegt. 1985 wurde der für die Gemeinde zu klein gewordene Bau aufgrund eines Pilzbefalls bis auf das alte Portal abgerissen und durch einen größeren Neubau ersetzt. Zu der Kirche gehört die private Tagesschule Dönberg, eine Grund- und Hauptschule des Erzbistums Köln.
Im April 2007 wurde neben der katholischen Kirche in ökumenischer Trägerschaft das Dr.-Werner-Jackstädt-Haus, das erste stationäre Hospiz in Wuppertal eröffnet.
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Der Gospelchor Dönberg existiert seit Ostern 1999 und verdankt seine Entstehung der Initiative aus dem Chor heraus. Zur evangelischen Gemeinde Wuppertal-Dönberg gehörend, setzt er sich vorwiegend aus Gemeindegliedern zusammen, die ohne besondere musikalische Vorbildung der Lust am Singen von Gospels und Spirituals, englischer wie deutscher Chorliteratur nachgehen. Dabei hat sich der Chor in der kurzen Zeit seines Bestehens zu einem Ensemble entwickelt, welches über die Gemeindegrenzen hinaus den Menschen die tiefe christliche Überzeugung nahe bringt, die in den Texten steckt.
ist eine Veranstaltungsreihe der Aktion "Dönberg hilft Krapina und Burgas" der katholischen und evangelischen Gemeinden Dönberg. Alle Veranstaltungen finden - sofern nicht anders erwähnt - im Pfarrsaal St. Maria Hilf der katholischen Gemeinde statt.
Web "Dönberg Hilft" >>>>
Heute besteht er aus ca. 30 Bläserinnen und Bläsern zwischen zehn und 72 Jahren. Seit 1980 ist Herr Bernhard Kulla Dirigent. Seit 1997 gibt es eine intensive Nachwuchsförderung im Jugendposaunenchor. Mehr lesen >>>
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